Osteopathie

...die sanfte Heilung.

  © hofschlaeger / PIXELIO
Osteopathie (von griechisch osteon = Knochen und pathos = Leiden) bezeichnet zum einen eine Knochenkrankheit, zum anderen eine alternativmedizinische Behandlungsform. Um letztere geht es hier.
Die Osteopathie wurde vor 120 Jahren vom amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still entwickelt. Er suchte nach einer ganzheitlichen Therapieform, die ohne Medikamente auskommt. In der Osteopathie wird hauptsächlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert.
Sie stützt sich vor allem auf drei Kernaussagen:

  • Der Mensch ist eine Einheit,
  • der Mensch besitzt Selbstheilungskräfte,
  • Struktur und Funktionen beeinflussen sich gegenseitig.

Gesundheit stellt in der Osteopathie ein Gleichgewicht aller Körpersysteme dar. Muskeln, Knochen und Gelenke einerseits und auf der anderen Seite die inneren Organe stehen in einem gegenseitigen Zusammenhang. Das Gleichgewicht zu erhalten beziehungsweise wiederherzustellen ist die Aufgabe der Osteopathie.

Mehr? Klicken Sie hier.